Verfasst am 8. April 2007 von kc
An der Technischen Universität in Darmstadt ist es einigen Studenten gelungen, den bereits zum Knacken der WEP-Verschlüsselung (Wikipedia) bekannten Algorithmus zu optimieren.
Wurden für das Knacken eines 128Bit Schlüssels in der Vergangenheit noch ca. 2 Millionen abgefangene Pakete benötigt, so reichen laut der neuen Variante nur noch 40.000 Pakete aus, um eine 50 prozentige Wahrscheinlichkeit beim Errechnen des Schüssels zu erzielen. Mit einem Pentium-D 1,7Ghz ist es so möglich, innerhalb einer Minute den Schlüssel zu knacken.
Artikel fortsetzen.
Gesetzt in der Kategorie Netzwelt, Windows Vista, Online-Sicherheit
Unkommentiert
Verfasst am 5. April 2007 von kc
Eine kleine Warnung an dieser Stelle für World of Warcraft Spieler, die den aktuellen Patch von Microsoft bezüglich des Bugs in animierten Mouse-Cursors noch nicht installiert haben:
Cracker haben Webseiten online gestellt, die diese Sicherheitslücke ausnutzen, um so an wertvolle Accounts von Spielern heranzukommen. Ich empfehle dringend das Aufspielen des Patches. Allerdings solltet Ihr zuvor den entsprechenden Knowledge-Base Eintrag von Microsoft lesen, denn der Patch kann in Zusammenhang mit Realtek Soundchips Komplikationen hervorrufen.
Update: Da einige Male die Frage aufkam, ob denn von solchen Webseiten oder E-Mails etwas heruntergeladen werden muss, um diese Sicherheitslücke erst nutzbar zu machen: Nein! Das einfache Betrachten einer präparierten Seite oder das Durchlesen einer solchen E-Mail reicht aus!
- Download des Patches
- Knowledge Base Artikel
- Quelle: BBC News
Gesetzt in der Kategorie Netzwelt, Spiele, Windows Vista, Online-Sicherheit
1 Kommentar
Verfasst am 2. April 2007 von kc
Entweder ein Aprilscherz der besseren Sorte, oder ernstgemeinter Beitrag zum Thema “Bundestrojaner”. Dieser soll bereits durch die “ELSTER” Software, eine eigens für die elektronische Übermittlung der Steuererklärung entwickeltes Programm, an die Benutzer injiziert werden.
Renomierte Hackergruppen wollen schon Schwachstellen in dem Programm gefunden haben, welche das Ausspionieren sensibler Daten ermögliche, wie zum Beispiel PIN-TAN Eingaben bei einer Online-Banküberweisung.
Der Trojaner sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht vom Bundeskriminalamt selbst entwickelt worden, sondern durch ein ausländisches Unternehmen. Eine offizielle Stellungnahme gibt es bisher nicht.
Aprilscherz, Ja oder Nein?
Gesetzt in der Kategorie Betriebssysteme & Netze, Netzwelt, Gesellschaft, Online-Sicherheit
Unkommentiert
Verfasst am 29. März 2007 von kc
Stell Dir vor, Du sitzt mit einer heissen Tasse Tee bequem an Deinem Computer und möchtest eine Online-Überweisung durchführen. Draussen regnet es in Strömen und Du denkst dir:
Ist das Internet nicht toll? Home-Banking ist wirklich eine super Erfindung. Bequem, schnell und kinderleicht!
Daß dort draussen kriminelle Organisationen existieren, die ihre selbstentwickelte Schadsoftware (Trojaner Wikipedia) an den Mann bringen möchten, damit dieser sich an die sensiblen Login Informationen eines ahnungslosen Home-Bankers heranmacht, daß wissen die wenigsten. Artikel fortsetzen.
Gesetzt in der Kategorie Netzwelt, Gesellschaft, Online-Sicherheit
Unkommentiert